Rechtswissenschaftliche Fakultät

Homepage der Rechtswissenschaftlichen Fakultät

  • Illustration

    Neues Studienangebot Erste Juristische Prüfung ab Wintersemester 2016/2017

    Die „Befähigung zum Richteramt“ ist eine wesentliche Voraussetzung, um als Berufsrichter/in, Staatsanwalt/Staatsanwältin oder Rechtsanwalt/ Rechtsanwältin tätig werden zu können. Der Weg hierzu führt über die Erste Juristische Prüfung (das „Erste Staatsexamen“). Juristische Bachelor- und Masterabschlüsse, wie sie seit über zehn Jahren an der FernUniversität in Hagen angeboten werden, verfolgen üblicherweise andere Abschlussziele und eröffnen regelmäßig nicht den Weg in die klassischen juristischen Berufsfelder. Mit dem Studium zur Ersten Juristischen Prüfung wird diese Lücke nun geschlossen. Die neue Abschlussoption steht neben dem Studiengang Bachelor of Laws, in dem die Rechtwissenschaftliche Fakultät mit großem Erfolg Juristen/Juristinnen mit wirtschaftsrechtlicher Ausrichtung ausbildet. Die Bestandteile, die diesem etablierten Angebot im Vergleich zu einem klassischen Jurastudium fehlen, vermittelt nun der neue Fernstudiengang „Erste Juristische Prüfung“ (EJP), der mit dem Bachelor of Laws verzahnt ist. Mit dem Hagener Modell bietet die FernUniversität als einzige Universität in Deutschland Studierenden die Möglichkeit, den universitären Teil der Ersten Juristischen Prüfung im Wege des Fernstudiums abzulegen und die Zulassung zum staatlichen Pflichtfachteil zu erlangen.

    Damit wird das Angebot, das die Rechtswissenschaftliche Fakultät mit ihren ausdrücklich wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Bachelor- und Masterstudiengängen besitzt, um eine weitere Abschlussoption ergänzt. Den Studierenden wird also das gesamte Spektrum der juristischen Berufe in Deutschland und damit europaweit eröffnet.

    Das Studienangebot EJP startet zum Wintersemester 2016/2017. Die Einschreibung ist ab dem 1. Juni möglich.

    Weitere Informationen zum Studienangebot finden Sie im Studiengangsportal und in unseren FAQ.


  • Illustration

    Kolloqium in Würzburg: “Problemas en el arbitraje internacional entre Estado, empresas inversionistas y garantías individuales”

    Das spanischsprachige Kolloquium behandelt Probleme des Investitionsschutzes und der Streitbeilegung zwischen Staat und Investor, wie sie sich im Rahmen des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens NAFTA (North American Free Trade Agreement) bzw. Tratado de Libre Comercio de Amércia del Norte (TLCAN) stellen.

    Konkret geht es in dem Kolloqium um die Lösung von Streitigkeiten zwischen Investoren aus Kanada oder den USA und dem mexikanischen Staat nach den Bestimmungen des Kapitel XI des TLCAN, welches den Investoren die Möglichkeit eröffnet, Ansprüche aus der Verletzung von Normen des TLCAN gegenüber dem mexikanischen Staat vor ein Schiedsgericht zu bringen. Derartige Verletzungen können daraus resultieren, dass mexikanische Bürger oder Gruppen wie vor allem indigene Verbände den Schutz mexikanischer Gerichte gegen ein ausländisches Investitionsprojekt anrufen und diese es daraufhin unter Berufung auf Grundrechte der Kläger untersagen. Anhand zweier praktischer Fälle aus Mexiko sollen die dabei auftretenden rechtlichen Probleme unter verschiedenen Blickwinkeln in Impulsreferaten erörtert und anschließend diskutiert werden. Für deutsche Juristen ist diese Diskussion von besonderem Interesse, da das geplante Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaftsabkommen (TTIP) ähnliche Konfliktlösungsmechanismen wie der TLCAN vorsieht.

    Veranstaltet wird das Kolloqium von der Deutsch-Mexikanischen-Juristenvereinigung e.V. in Zusammenarbeit mit dem Fachsprachenprogramm der Juristischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und dem Institut für Internationale Rechtsbeziehungen der FernUniversität Hagen.

    Studierende der FernUniversität mit Spanischkenntnissen sind herzlich eingeladen, am Kolloquium teilzunehmen.

    Anmeldungen sind über das Institut für Internationale Rechtsbeziehungen der FernUniversität in Hagen möglich: irb@fernuni-hagen.de

    Wann: 11. Oktober 2016

    Wo: Universität Würzburg, Hörsaal IV, Alte Universität (Domerschulstraße 16) in Würzburg.

    Das vollständige Programm finden Sie hier. Eine Wegbeschreibung ist unter folgendem Link zu finden.


  • Illustration

    Neues Institut für Internationale Rechtsbeziehungen

    In der konstituierenden Sitzung des Instituts für Internationale Rechtsbeziehungen wurde Prof. Dr. Karl August Prinz von Sachsen Gessaphe (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung der FernUniversität in Hagen), zum Vorsitzenden gewählt. In der Sitzung wurde er ebenfalls zum Direktor der Abteilung „Recht der Iberoamerikanischen Staaten“ ernannt. Direktorin der Abteilung „Deutsches, europäisches und internationales Arbeits- und Sozialrecht“ wurde Prof. Dr. Kerstin Tillmanns, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Rechtsvergleichung, apl. Prof. Dr. Hans-Peter Marutschke, Institut für Japanisches Recht, Direktor der Abteilung „Japanisches Recht“.

    Das Institut dient der Stärkung von Forschung und Lehre im internationalen Recht. Es bietet Forschenden und Lehrenden der Fakultät und kooperierenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Institutionen eine Plattform für die Forschung im internationalen Recht, unterstützt diese bei der Publikation der Forschungsergebnisse und zeigt Wege zur Integration der Ergebnisse in die Studiengänge der Rechtswissenschaftlichen Fakultät auf. Das Institut verbessert die Möglichkeiten der Studierenden und Promovierenden an der Fakultät zur Internationalisierung ihres Studiums bzw. ihrer eigenständigen Forschungsarbeit. Darüber hinaus bietet es im Rahmen seiner Tätigkeit Weiterbildungsangebote für Interessierte an, etwa im Japanischen Recht.


  • Illustration

    Hybridveranstaltungen im Sommersemester 2016

    Im Sommersemester bietet die Rechtswissenschaftliche Fakultät Plätze für hybride Arbeitsgemeinschaften für diejenigen Studierenden an, die in diesem Semester noch die Pflicht-AGen in den Modulen 55101, 55104 und 55107 absolvieren möchten. Die Veranstaltungen finden in Hagen statt:

    55101 BGB I: 22./23. Juli jeweils von 10-17 Uhr (Leitung Herr Laitenberger) im Raum H06 im TGZ/IZ

    55104 Staats- und Verfassungsrecht: 29./30. Juli jeweils von 10-17 Uhr (Leitung Herr Lucius-Thomas) im Raum H06 im TGZ/IZ

    55107 Strafrecht: 13./14. August jeweils von 10-17 Uhr (Leitung Herr Lucius-Thomas)

    Für die verbindliche Anmeldung zu einer/mehreren Veranstaltung(-en) wenden Sie sich bitte an Martin von Hadel unter martin.vonhadel@fernuni-hagen.de. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Studierende pro Veranstaltung begrenzt.


  • Illustration

    Prof. Dr. Gabriele Zwiehoff zur neuen Dekanin gewählt

    Prof. Dr. Gabriele Zwiehoff, Arbeitsbereich Strafrecht und Strafprozessrecht, wurde in der 252. Fakultätsratssitzung am 12. Mai 2016 einstimmig zur neuen Dekanin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät gewählt. Prof. Dr. Kerstin Tillmanns, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Rechtsvergleichung, wurde einstimmig zur Prodekanin gewählt.


  • Illustration

    Hybridveranstaltungen im Wintersemester 2015/2016

    Im Wintersemester bietet die Rechtswissenschaftliche Fakultät erneut zusätzliche Veranstaltungen für diejenigen Studierenden an, die in diesem Semester noch die Pflicht-AGen in den Modulen 55101, 55104 und 55107 absolvieren möchten:

    55101 BGB I: 22. und 23.1.16 jeweils von 10-17 Uhr (Leitung Herr Laitenberger)

    55104 Staats- und Verfassungsrecht: 5. und 6.2.16 jeweils von 10-17 Uhr (Leitung Herr Lucius-Thomas)

    55107 Strafrecht: 12. und 13.2.16 jeweils von 10-17 Uhr (Leitung Herr Lucius-Thomas)

    Für die verbindliche Anmeldung zu einer/mehreren Veranstaltung(-en) wenden Sie sich bitte an Martin von Hadel unter martin.vonhadel@fernuni-hagen.de. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Studierende pro Veranstaltung begrenzt.


  • Illustration

    European Summer Schools 2016 LL.B. und LL.M.

    In diesem Sommer wird die Rechtswissenschaftliche Fakultät der FernUniversität in Hagen gemeinsam mit der spanischen UNED und der niederländischen Open Universiteit Summer School Programme für Studierende der Studiengänge Bachelor und Master of Laws anbieten. Die jeweils einwöchigen Intensivveranstaltungen in Berlin sind Wahlmodule in den Studiengängen Bachelor of Laws und Master of Laws.

    Studierende profitieren von einer Förderung über das ERASMUS+ Programm der Europäischen Union. Infos zu den Programmen, Kosten, Terminen und zum Bewerbungsverfahren finden Sie in der aktuellen Hagener Depesche. Bewerbungen sind bis zum 5. Februar möglich.


  • Illustration

    2. ELSA Moot Court - Mündliche Verhandlungen in Hagen

    Die Rechtswissenschaftliche Fakultät veranstaltet in diesem Semester gemeinsam mit der weltgrößten Jurastudierendenvereinigung ELSA und dem Landgericht Hagen erneut einen Moot Court.

    Am Montag, dem 14.12.15, finden ab 9.00 Uhr die mündlichen Verhandlungen statt. Als Richter werden Prof. Dr. Ulrich Wackerbarth, Prof. Dr. Sebastian Kubis, LL.M. (Illinois) und Richter des Landgerichts Hagen fungieren.

    Interessenten sind herzlich eingeladen, als Zuschauer an den Moot-Court-Verhandlungen teilzunehmen!

    Datum: 14.12.2015
    Ort: Landgericht Hagen, Heinitzstr. 42, 58097 Hagen
    Start: 9.00 Uhr Begrüßung durch den Präsidenten des LG in Saal 247, ab 9.30 Uhr Verhandlungen in den Sälen 247 und 356,
    gegen 15.00 Uhr „Finalverhandlung“ zwischen den beiden besten Teams im großen Schwurgerichtssaal (201).


  • Illustration

    25 Jahre Japanisches Recht an der FernUniversität in Hagen

    Aus Anlass des 25-jährigen Bestehens des Studien- und Forschungsschwerpunktes Japanisches Recht an der FernUniversität in Hagen veranstaltet das Institut für Japanisches Recht in Zusammenarbeit mit der Doshisha University Law School und mit Unterstützung der Robert-Bosch-Stiftung am 21. November 2015 in Kyoto ein rechtsvergleichendes Symposium zum Thema „Allgemeine Rechtsbegriffe und Gesetzgebung als Ausdruck der Rechtskultur in Europa und Asien". Das Symposium findet im Rahmen des ebenfalls vom Institut für Japanisches Recht vom 16. bis 28.11. in Kyoto organisierten Intensivkurses zum Japanischen Recht statt. Details zum Symposium und zum Intensivkurs finden Sie hier.


  • Illustration

    „Die Grenze als Wesen und Wirkung des Rechts“

    Die Funktion des Rechts ist es, Grenzen zu ziehen und zu wahren: Grenzen zwischen den Individuen, zwischen diesen und dem Staat, zwischen den Staaten. Grenzen sind ambivalent. Sie schließen ein und schließen aus. Sie hegen nach innen, und sie schützen nach außen, aber sie engen auch ein und wehren ab. Sie können Freiheit wie Unfreiheit erzeugen. Der rechtlichen Grenzen bedarf es, wo widersprüchliche Interessen aufeinanderstoßen, wo das Begehren sich an der Knappheit der Güter bricht und auf die Enge des Raumes stößt, wo Streit droht und Enttäuschung möglich ist. Es gibt keine grenzenlosen subjektiven (Grund-)Rechte, weil die rechtliche Freiheit des einen dort endet, wo die rechtliche Freiheit des anderen beginnt. Das Recht stößt seinerseits auf Grenzen. Es bildet nur eine Teilordnung des gesellschaftlichen Lebens, und es überhöbe sich, wollte es die Totalität des Lebens erfassen.

    Wann: Dienstag, 15. Dezember 2015, 17 Uhr s.t.

    Wo: FernUniversität, KSW, Raum 1-3

    Referent: Prof. Dr. Dres. H.c. Josef Isensee, Bonn

    Einführende Worte bzw. Moderation: Prof. Andreas Haratsch, FernUniversität in Hagen


[ Alle aktuellen Meldungen ]

Stipendium REWI

Studien- und Prüfungs­informationen:

Alle Hefte finden Sie unter Downloads

Stipendium REWI

Fragen zum Studium?

Im FAQ: werden Sie fündig von A wie Auslandsstudium bis Z wie Zeugnisse

Studienberatung: bei fachspezifischen Fragen zu den Studiengängen LL.B. und LL.M.

Regionalzentrum Hamburg Regionalzentrum Berlin Regionalzentrum Coesfeld Regionalzentrum Hannover Regionalzentrum Leipzig Regionalzentrum Neuss Regionalzentrum Hagen Regionalzentrum Bonn Regionalzentrum Frankfurt am Main Regionalzentrum Karlsruhe Regionalzentrum Nürnberg Regionalzentrum Stuttgart Regionalzentrum München Karte Deutschland mit Regionalzentren

... direkt zu den Webs der Regionalzentren

FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, Rechtswissenschaftliche Fakultät, 58084 Hagen, Tel.: +49 2331 987-2415, E-Mail: rewi@fernuni-hagen.de