Prof. Dr. Helmut Wagner, Leiter des Lehrgebiets für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Makroökonomik an der FernUniversität in Hagen, hielt auf Einladung einen Vortrag auf einer eintätigen internationalen Konferenz an der Tilburg Universität. Die von der niederländischen Forschungsförderungsgesellschaft „HiiL“ finanzierte Konferenz beschäftigte sich mit der notwendigen Weiterentwicklung nationalen Rechts in einer globalen Gesellschaft, wobei Perspektiven der Rechtswissenschaft, der Ökonomie und der Psychologie vorgestellt wurden. Die Konferenz war hochkarätig besetzt mit weiteren Vortragenden von Universitäten aus Spanien (Pompeu Fabra, Barcelona), den USA (Vanderbilt University) und den Niederlanden (Tilburg sowie mit Kommentatoren von der Universitäten Leuven in Belgien, Oxford und Tilburg. Prof. Wagner beschäftigte sich in seinem Vortrag mit dem Thema „Are Uniform Rules an Approprate Target? Lessons from the Financial Crisis“.
Der Hagener Wissenschaftler hat sich in seinen bisherigen Forschungsarbeiten schon häufiger mit der Thematik „Internationale Rechtsunterschiede, Rechtsunsicherheit und optimale Harmonisierung von Rechtssystemen“ eingehender auseinandergesetzt, u.a. vor 15 Jahre in einem großen Forschungsprojekt für die EU-Kommission sowie später in Vorträgen, Publikationen und Beratungen u.a. für die Vereinten Nationen.
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